Die wiederkehrenden Verbrauchskosten in den

Griff zu bekommen, ist heute wichtiger den je.


Die Verbrauchskosten steigen ständig an. Dies betrifft nicht nur die Versicherungsbeiträge (Kfz, Gebäude, Betriebshaftpflicht, etc.) und Wasser / Abwasser, sondern auch und vor allem die Energie (Strom und Gas bzw. Heizöl).

Auf die Energiepreise wirken eine Vielzahl unterschiedlicher Einflussfaktoren: die Preisentwicklung auf den internationalen Rohstoffmärkten, die Entwicklung des Wechselkurses des Euro gegenüber dem Dollar, die Kostenentwicklung bei inländischen Produktionsfaktoren, staatliche Eingriffe und Auflagen und - nicht zuletzt - die jeweiligen Marktbedingungen. Hier haben sich in den letzten Jahren vor allem durch die Liberalisierung der Märkte im Bereich der leitungsgebundenen Energieversorgung die Rahmenbedingungen grundlegend verändert. Der Strompreisindize ist seit 2000 von 14,92ct/kWh auf 29,156ct/kWh im Jahr 2016 gestiegen. Der Gaspreisindize von 1,69ct/kWh auf 3,43ct/kWh.

Die erhobenen staatlichen Abgaben, wie Steuern, Netzentgelte und Konzessionsabgaben sind von allen Versorgern zu tragen. Aber beim Energieeinkauf und bei den allgemeinen Kostenstrukturen gibt es erhebliche Unterschiede. Daher kann der Verbraucher mit der Wahl des richtigen Energieversorgers und des richtigen Tarifs einen großen Teil der Kosten im Bereich Energie einsparen.

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